Das Leben in
Menschlichkeit
vollbringen

Tübingen braucht ein stationäres Hospiz

Jeder Mensch hat ein Recht, sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Das sollte umso mehr gelten, wenn die verbleibende Lebenszeit durch eine unheilbare Krankheit besonders kostbar geworden ist. Fachleute aus Pflege, Schmerztherapie und dem psychosozialen Bereich werden sich im Tübinger Hospiz für die größtmögliche Lebensqualität der Gäste ein bringen. Dazu gehört auch die Begleitung und Betreuung der Angehörigen.

Im Landkreis Tübingen sind die Menschen in einem hervorragenden Netz von Hospizdiensten und palliativmedizinischen Einrichtungen aufgehoben. Doch mehr und mehr Schwerstkranke und Sterbende sind heutzutage darauf angewiesen, die Gastfreundschaft eines Hospizes in Anspruch zu nehmen. Was fehlt, ist dieses stationäre Hospiz!

Mit einem eigenen Hospiz schließt der Landkreis Tübingen eine Lücke. Bislang kümmern sich ambulante Hospizdienste um die Begleitung Schwerkranker in Zusammenarbeit mit den Angehörigen und dem „Tübinger Projekt“, dem ambulanten Palliativdienst zur häuslichen Betreuung. Nicht immer ist eine solche ambulante Versorgung von Patienten in der letzten Lebensphase ausreichend. Daher wird im Landkreis Tübingen dringend ein stationäres Hospiz benötigt.

Mit einem stationären Hospiz erweitert sich die Wahlmöglichkeit schwerstkranker Menschen, die letzte Lebensphase nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten.

Mit Liebe und Sachverstand begleiten

Wir möchten für Tübingen ein Hospiz mit voraussichtlich acht Betten, das...

... überkonfessionell für alle Bürger unseres Landkreises offen steht 
... aus der Mitte der Bürgerschaft getragen wird
... die Bedürfnisse des Gastes in den Mittelpunkt stellt 

Von Bürgern
für Bürger

Auf Initiative des Tübinger Hospizdienste e.V. als Erweiterung zum ambulanten Hospizdienst wurde im Juni 2013 der Verein „Ein Hospiz für Tübingen“ gegründet, im Vereinsregister eingetragen und als gemeinnützig anerkannt worden. Der Verein möchte die Verwirklichung und den Betrieb eines stationären Hospizes in Tübingen ermöglichen. Fast 5 Jahre nach Gründung unseres Fördervereins wird dieses Vorhaben nun Wirklichkeit.

Auf dem Gelände des Deutschen Instituts für ärztliche Mission (Difäm), auf dem auch das Paul-Lechler-Krankenhaus steht, soll ein Hospiz für 8 Gäste gebaut werden. Bauherr und Betreiber werden das Difäm sein. Die vorläufigen Baupläne liegen bereits bei der Stadt.

Wir werden als Förderverein das Hospiz mitgestalten und unsere Aufgabe ist es zudem, einen finanziellen Beitrag zu leisten, sei es hinsichtlich Extras wie beispielsweise ansprechender Raumdekoration oder Musiktherapie und auch zur Minderung des Abmangels, da die Krankenkassen nur 95% der Tageskosten übernehmen werden.

 

Die Gründungsmitglieder (v.l.n.r.): Dr. med. Alexander Marmé, Christiane Witteczek, Dr. med. Gotthilf Fischle, Prof. Dr. Gerhard Braun, Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel, Jule Jonassen, Ina Rammensee-Krauss

Aktionen

Wir freuen uns sehr darüber, dass gleich nach der Vereinsgründung im Juni 2013 zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Kultur, Sport, öffentliches Leben auf uns zukamen und uns seitdem mit Benefizveranstaltungen unterstützen.

Wir sagen DANKE an all die Engagierten für die bereits stattgefundenen Aktionen.

Sollten Sie eine Idee für eine solche Veranstaltung in Ihrem Umfeld haben, wäre es schön, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Stand der Dinge

Auf Initiative des Tübinger Hospizdienste e.V. als Erweiterung zum ambulanten Hospizdienst wurde im Juni 2013 der Verein „Ein Hospiz für Tübingen“ gegründet und ist inzwischen im Vereinsregister eingetragen und als gemeinnützig anerkannt worden.

Die Arbeit des Vereins besteht im Augenblick vor allem darin, dem Projekt „Ein Hospiz für Tübingen“ in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen und mit den ersten Fundraising-Aktivitäten zu beginnen, um auch auf diesem Wege Spendenmittel für die Realisierung des Projekts zu gewinnen.

Ein zweiter wichtiger Schwerpunkt ist die Teilnahme in der Planungsgruppe und am Runden Tisch Tübinger Hospiz. In diesen beiden Gremien ist es uns möglich, an der Gestaltung des Tübinger Hospizes mitzuwirken und die finanzielle Realisierung mit zu begleiten.

Wir freuen uns über alle, die uns bei diesen Aufgaben aktiv unterstützen wollen.

 

Wir brauchen Sie!

Ein stationäres Hospiz ist nie durch die Leistungen der Krankenkassen allein zu finanzieren. Ein gewisser Prozentsatz der Finanzierung muss immer aus Spenden aufgebracht werden. Deshalb brauchen wir Sie 

Formular für die Geldspende, den Mitgliedsantrag bzw. die Zeitspende > als pdf herunterladen

Formular für das „SEPA-Lastschriftmandat“ > als pdf herunterladen

Unterstützer

Wir danken den spendablen Unterstützern, die uns statt durch Geldspenden mit ihrer Zeit und ihrem Know-how tatkräftig und unentgeltlich unter die Arme greifen. Auch dies ist eine Möglichkeit, das Projekt voranzutreiben. Wenn Sie sich gerne mit Ihrem Fachwissen oder speziellen Fähigkeiten im Verein einbringen möchten, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns über jede helfende Hand.

> Hauptsponsor: Kreissparkasse Tübingen · www.ksk-tuebingen.de
                                  Der Marktladen · www.dermarktladen.de
                                  Stadtwerke Tübingen · www.swtue.de
> Öffentlichkeitsarbeit: Schwäbisches Tagblatt · www.tagblatt.de
> Gestaltung: Guido Herrmann · www.piranhagrafik.de 
> Fotografie: Jörg Jäger · www.joergjaeger.com
> Text: Angelika Stehle · www.text-as.de
> Druck: Acker GmbH · www.druckerei-acker.de
> Programmierung: triple-sixty · www.3x60.de 

Ein Hospiz für Tübingen e.V.
Postfach 210243
72025 Tübingen

info@einhospizfuertuebingen.de
+49 (0) 7071 965422

Vorstandsvorsitzende:
Gundalena Gregor

Vereinsregister VR 38195, Amtsgericht Stuttgart